In Lublin über archäologische Forschung in Polen, Weißrussland und in der Ukraine

25.04.2018

„Archäologische Forschung in Mittelostpolen, Westweißrussland und der Ukraine im Jahre 2017“ lautet das Titel der internationalen Konferenz, die am 26. und 27. April an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin stattfinden wird – informiert Aneta Adamska, Pressesprecher der Universität von Lublin.

Die Konferenz wird vom Institut für Archäologie der Maria-Curie-Skłodowska-Universität und dem Museum Lublin organisiert. Sie ist ein Forum für Ideen- und Erfahrungsaustausch von Archäologen und Fachleuten aus anderen Wissenschaftsbereichen aus Polen, Weißrussland, Moldawien, Russland und der Ukraine. Während der Konferenz werden die neusten Ergebnisse der archäologischen Forschungen sowohl Feldstudien als auch Fallstudien, hauptsächlich der interdisziplinären Untersuchungen präsentiert. Dieses Jahr werden 4 Vorträge in einer Plenarsession und 42 Referate in zwei Sektionen (urgeschichtliche und frühhistorische Sektion) gehalten. Die Konferenzteilnehmer werden u.a. über prähistorische Siedlungen in Lublin-Zemborzyce, Feuersteinmaterialien auf dem Friedhof der Lausitzer Kultur in Radom-Wośniki oder neue Entdeckungen der Unterwasserarchäologie in Polesie Wołyśkie diskutieren.

Die feierliche Eröffnung der Sitzung wird am 26. April um 9:30 Uhr in der Galerie der polnischen Malerei des 17.-19. Jahrhunderts im Museum Lublin stattfinden.

Programm der Veranstaltung: https://phavi.umcs.pl/at/attachments/2018/0415/174455-programxxxivkonferencji-lublin.pdf


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